Sex Geschichte aus der Magnusbar

Neulich, an einem Sonntagabend in der Magnusbar:
Ich bin mal wieder so richtig in Fickstimmung. Es sind auch mehrere gut aussehende Jungs anwesend. Ich will unbedingt entweder einen geilen Schwanz in meinem Arsch oder mein steifes Teil in eine enge, willige Rosette stossen, oder beides. Da ja alle Männer in der Bar in Unterwäsche oder ganz nackt sind, kann man relativ gut einschätzen, wer was zu bieten hat. Einige zeigen hemmungslos ihre Erektion!

Im Darkroom unten im Keller geht die Post ab, sagt man mir, denn ich arme Sau muss ja oben an der Theke arbeiten. Aber auch da stört es natürlich niemanden, wenn zwei Typen oder gar mehrere miteinander ficken oder sonst irgendwie rummachen. Selbst draussen im Innenhof, wo wir zum Rauchen hin müssen, spielen sich spannende Sexszenen ab, denn auch da ist es schön finster.

Wie gesagt, heute brauche ich es, und ich hoffe, ich gehe nicht leer aus:
Also fasse ich hier mal an eine Brustwarze, dort greife ich einem Kerl an seinen Penis oder streichle ihm über den Po. Das darf man natürlich nicht plump und aufdringlich machen, sonst ist man weg vom Fenster. Ein Kompliment ist immer gut: “Wow, deine Brustwarzen stehen aber weit raus.” “Darf ich mal fühlen wie schwer dein grosser Sack ist?” “Dein Po ist ganz schön knackig!”

Und jetzt auf die Reaktion achten (das kennt man ja von sich selber):
negativ: leichtes weg zucken und mit einer Ausrede abwimmeln weil kein Interesse da ist (“Die tun weh und wurden schon bearbeitet.”, “Der hat schon abgespritzt.”, “Ich muss mich erst mal hinsetzen, ich bin schon total müde.”). Dann ist der Fall klar, der will nicht. Schon wieder einen Korb erhalten. Zum Glück muss man die nicht aufbewahren. Andere Mütter haben auch schöne Söhne…
positiv: leichtes gegendrücken, erst recht herhalten, noch besser ein Kompliment zurück geben und unbedingt auch anfassen, aber Vorsicht, zu viele Worte sind nicht gut und machen mehr kaputt. Küssen ist die beste Antwort! Und wenn sich unten noch der Pimmel regt, dann…

Jetzt aber zurück zu meiner real erlebten, schweinischen Geschichte:
Mittlerweile sind fast alle Gäste schon gegangen. Ein Stammgast in meinem Alter, mit dem ich übrigens noch nie was hatte, und ein jüngerer sind noch da. Der jüngere, ich nenn ihn jetzt Alf, kennt den Stammgast Karl offensichtlich schon länger. Karl ist in meinen Augen ein Schwein, somit ist auch Alf für mich interessant! Alf kenne ich bisher nur vom Sehen. Wir beginnen miteinander zu fummeln. Alf küsst mich, und wie, richtig leidenschaftlich. Er ist ein guter Küsser, und schon steht mein Schwanz aufrecht, auch Alfs Glied ist hart. Dann geht er plötzlich auf die Knie und nimmt mein Rohr in seinen Mund. Wer wird wohl jetzt gleich wen ficken? Wer ist aktiv und wer passiv? Solche Dinge gehen mir noch durch den Kopf. Karl ist zwischenzeitlich irgendwie anders beschäftigt. Mal ist er an seinem Spind, dann auf Toilette, usw. Als Alf mir den Finger in die Rosette steckt ist eines klar, er wird mich wohl auch ficken wollen. Kein Problem, zum Glück ist mein Fickloch sauber, denn ich hatte früher am Abend eine Darmspülung gemacht. Ich spucke in meine Hand und schmiere den Speichel über seine Eichel und den zuckenden Schwanz. Dabei küssen wir uns immer wieder heiss und innig… Dann drehe ich mich um…

weiter geht’s, für angemeldete user, denn der Inhalt ist etwas zu… gewagt…

Zwischenzeitlich hat Karl sich schon angezogen. Auch Alf ist schnell parat. Nun ist klar, die beiden werden gleich gemeinsam losziehen. Ich will aber nicht mitgehen, denn ich muss ja noch aufräumen, Kasse abrechnen, usw. Und anschliessend möchte ich selbst nach Hause. Karl ist schon an der Tür, Alf dreht sich nochmal um, küsst und umarmt mich, und verspricht wiederzukommen.

Natürlich kann man in der Magnusbar auch einfach nur ein Bier trinken und… zuschauen… oder ein bisschen quatschen… Niemand wird zu irgend etwas gezwungen.

Liebe Grüsse, Peter

4 comments

  1. teaser says:

    wie geil ist das denn…
    GRATULATION für diese gelungene Geschichte 😛

    Und wenn da Peter noch schreibt, dass sich solche Szenen in der Bar tatsächlich abspielen können, dann reizt es mich noch viel mehr, endlich einen Besuch zu planen und mir da das Halsband umlegen zu lassen, bevor….


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    • mustang67 says:

      Hallo wärst du auch zu Hause zu züchtigen?


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      • teaser says:

        werter HERR!
        Danke fuer die Nachricht, die Sie dem sklaven gesendet haben und MERCI fuer das Interesse. Der sklave hat keinen eigenen HERRN und ist daher von jedem zu benuetzen, der sich fuer ihn interessiert.
        Sie fragen, ob der sklave auch privat zu benuetzen sei. Ja HERR, das waere durchaus moeglich. Um es aber zu praezisieren: der sklave kann Sie nicht bei sich empfangen, da er nicht alleine wohnt. BDSM-Dates finden daher immer Outdoor oder an anderen Orten statt. Darf ich Sie bitten, vielleicht einen anderen Kanal zu waehlen um zu kommunizieren? Hier kann der sklave drum nicht so oft einloggen… GR = teaser-ch / Mail = teaser@gmx.ch HERR!
        ich gruesse Sie demuetig und dankbar.
        die kleinschwaenzige sklavensau.


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  2. Skinhead says:

    Verdammt geile Geschichte. Da bin ich echt stolz darauf, dass du mich auch schon durchgevögelt hast. Das nächste Mal möchte ich aber deine Spermarotze auch lieber in der Fresse haben. Du hast bei mir in die Fotze abgespritzt. Das war ein echt saugeiler Fick.


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